Hallux Valgus: So findest du heraus, ob du betroffen bist – und was du tun kannst

Erfahre alles über Hallux Valgus: Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapieoptionen, von Übungen bis OP – für schmerzfreie und gesunde Füße.

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Letztes Update:
2025-02-09
Von:
Yasar Basylev
Physiotherapeutin (B.Sc.)
Geschäftsführerin
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Geschrieben von:
Yasar Basylev
Physiotherapeutin (B.Sc.) Manualtherapeutin Geschäftsführerin der Skava Physio GmbH.

Viele kennen ihn unter dem Begriff Ballenzeh: Der Hallux Valgus ist oft schmerzhaft und kann die Freude an Bewegung trüben. Zum Glück gibt es zahlreiche Ansätze, um Beschwerden zu dämpfen oder gar vorzubeugen. Im Folgenden erhältst du einen kompakten Überblick: Was steckt dahinter, welche Behandlungen kommen infrage und wann ist eine Operation sinnvoll?

Wie kann Hallux Valgus entstehen?

Beim Hallux Valgus rückt der erste Mittelfußknochen nach innen, während sich der große Zeh nach außen neigt. Daher der Name Ballenzeh: An der Fußinnenseite entsteht ein knöcherner Vorsprung. Mehrere Ursachen spielen oft zusammen:

  • Familiäre Veranlagung: Man sieht in manchen Familien auffallend oft diese Schiefstellung (Nishimura et al., 2018).
  • Ungünstige Schuhe: Hohe Absätze oder enge Spitzenbereiche begünstigen ein Zusammenpressen der Zehen (Ray et al., 2019).
  • Schwacher Halteapparat: Weicheres Bindegewebe und wenig kräftige Muskeln beschleunigen eine Fehlstellung.
  • Spezielle Anatomie: Ein geringes Fußgewölbe oder stark nach innen gekippter Rückfuß (Ohi et al., 2017).

Oft wirken mehrere Faktoren gleichzeitig. Wer Schuhe wählt, die den Vorfuß extrem einengen, und zusätzlich eine genetische Neigung hat, bemerkt häufig eher Probleme als jemand mit robustem Bindegewebe und Zehenfreiheit im Schuh.

Alltagssymptome: Was kann passieren?

Manche nehmen zunächst nur ein leichtes Drücken am Zeh wahr, während andere rasch stärkere Schmerzen haben. Typische Merkmale sind:

  1. Reizung oder Rötung an der Fußinnenseite
  2. Schwellungen, oft mit Entzündungen verbunden
  3. Schmerzempfindungen bei längerem Stehen oder Gehen
  4. Änderungen beim Abrollen und gelegentlich ein unsicheres Gangbild

Wer Sport treibt, spürt manchmal verminderten Halt und ein unbequemes Abrollverhalten (Menz et al., 2015). Beim Schuhkauf kann es ebenfalls haken: Übliche Modelle drücken dann an der seitlichen Vorfußpartie.

Wie wird die Schiefstellung festgestellt?

Meist erfolgt die Einschätzung durch Röntgenaufnahmen und fachkundige Betrachtung. Entscheidend sind der Hallux-Valgus-Winkel (HVW) und der Intermetatarsalwinkel (IMA). Auf dieser Basis unterscheidet man drei Hauptgrade (Dohle, 2019):

  • Leicht: HVW 21°–30°, IMA 11°–15°
  • Mittel: HVW 31°–40°, IMA 16°–20°
  • Stark: HVW über 40°, IMA über 20°

Zusätzlich checkt man den gesamten Fuß, etwa Fersenhaltung, Fußgewölbe und Sesambeine (Menz et al., 2023). So entdeckt man weitere Auffälligkeiten, die behandelt werden sollten.

Nicht-operative Wege – und wann kann ein Eingriff helfen?

Konservative Ansätze

Eine OP muss nicht sofort sein. Häufig lassen sich Schmerzen lindern und die Fußfunktion verbessern, ohne das Skalpell zu bemühen. Mögliche Bausteine:

  • Übungen für den Fuß
  • Zum Beispiel der „Kurze Fuß“: Dabei wird das Längsgewölbe angehoben (Ridge et al., 2017). Auch Zehen auseinanderziehen oder mit den Zehen Gegenstände greifen kann in den Alltag eingebaut werden.
  • Manuelle Techniken
  • Weiche Gelenkmobilisationen und Dehnungen können den Zeh etwas aufrichten und das Gewebe entlasten (Moulodi et al., 2020).
  • Orthesen oder Schienen
  • Zehenspreizer und weich gepolsterte Schienen können helfen, das Schmerzlevel zu senken (Kwan et al., 2021). Einlagen unterstützen zudem häufig die Fußstatik.

Wer dabei dranbleibt, erreicht oft eine erkennbare Besserung. Bei starkem Abweichen oder sehr ausgeprägtem Schmerzbild ist aber mitunter eine Operation ratsam (Ray et al., 2019).

Übungen für den Fuß – Aktive Trainingstherapie

In der Vergangenheit wurden unterschiedliche Programme für das Training der Fußmuskulatur beschrieben (Glasoe, 2019; Mickl et al., 2016; Oztarsu und Oksuz, 2023). Ihr Aufbau ähnelt sich im Wesentlichen und umfasst meist folgende Schritte:

  • Warm-up (ca. 5 Minuten)
  • Eine kurze Ausdauerphase auf dem Ergometer (oder Walking, wenn die Reizung hoch ist) sowie Dehnübungen für die Waden- und Fußmuskulatur bereiten das Gewebe optimal vor.
  • Hauptteil (30–45 Minuten)Der Schwerpunkt liegt auf Kräftigungsübungen, zum Beispiel:
    • Kurzer Fuß (nach Janda)
    • Zehen spreizen, beugen und strecken
    • Inversion–Eversion sowie Plantarflexion–Dorsalextension am oberen SprunggelenkDabei werden üblicherweise 1–3 Serien à 10–15 Wiederholungen durchgeführt. Als Steigerung dienen Widerstandsbänder oder ein höheres Gesamtvolumen.
  • Weitere Schwerpunkte
  • Auch Einschränkungen beim Gehen (Streckenerweiterung, Tempo), beim Laufen und in der Balance sollten gezielt angegangen werden.
  • Cool-down (etwa 5 Minuten)
  • Ein kurzes Abkühlen durch Dehnungen oder physikalische Maßnahmen rundet die Einheit ab.

Bewährte Übungen wie der Kurze Fuß nach Janda aktivieren sämtliche intrinsischen Fußmuskeln in hohem Maße und gelten daher als sehr effektive Methoden (Park und Hwang, 2020; Gooding et al., 2016). Falls eine gezielte Anspannung dieser Muskelgruppen schwerfällt, kann funktionelle Elektrostimulation eine sinnvolle Unterstützung sein (Tourillon und Gojanovic, n.d.). Mit Ausdauer und kontinuierlichem Training entsteht so eine stabile Basis für mehr Fußgesundheit.

Wann ist der operative Schritt sinnvoll?

Wenn die Zehenstellung weit aus der Spur gerät oder konservative Methoden nicht greifen, wird meist über eine OP nachgedacht (Dohle, 2019). Die Auswahl an Verfahren ist groß:

  • Chevron-Osteotomie
  • Ein V-förmiger Schnitt durch den ersten Mittelfußknochen, der dann in korrigierter Ausrichtung fixiert wird. Meist für eher moderate Verlagerungen.
  • Akin-Osteotomie
  • Ein Segment am Zehengrundglied wird abgewinkelt. Diese Technik wird oft mit anderen Osteotomien kombiniert (Ray et al., 2019).
  • Minimalinvasive Methoden
  • Winzige Einschnitte sollen den Heilungsverlauf verkürzen. Doch das Resultat hängt sehr von der Routine des OP-Teams ab (Menz et al., 2022).

Langfristig lassen sich in vielen Fällen gute Resultate erreichen, doch ein Wiederauftreten ist nicht ausgeschlossen (Kwan et al., 2021). Training und angepasste Schuhe tragen dazu bei, das Risiko zu verringern.

Tipps für passendes Schuhwerk

Enge oder spitz zulaufende Schuhe setzen dem Zeh zu. Wer den Vorfuß schonen möchte, achtet auf:

  1. Geräumige Zehenzone
  2. Eine Sohle mit leichter Biegsamkeit
  3. Flache oder sehr niedrige Absätze

Barfußschuhe werden immer wieder diskutiert. Manche empfinden sie als wohltuend, weil die Zehen mehr Raum haben (Menz et al., 2022). Einlagen mit speziellen Polstern können den Druck auf den Innenballen verringern. Letztlich zählt das persönliche Empfinden, denn kein Fuß gleicht dem anderen.

Blick auf die OP-Techniken und die Zeit danach

Verfahren wie die Chevron-, Akin- oder minimalinvasive Osteotomie zielen darauf, Knochen und Gewebe in eine vorteilhafte Stellung zu bringen. Nach erfolgreicher Korrektur kann sich allerdings erneut eine Verschiebung entwickeln, wenn man die Belastungsverhältnisse nicht dauerhaft ändert (Kwan et al., 2021). Deshalb sind Nachsorge und Kräftigung so wichtig (Menz et al., 2022).

Rehabilitation und Rückfallprophylaxe

Nach einer OP oder nach längerem konservativem Vorgehen folgt die Aufbauphase. Typische Schritte:

  1. Schonung am AnfangDer Vorfuß wird teilentlastet, um die Knochenheilung nicht zu stören.
  2. Steigerung der BelastungIm Verlauf werden Gehstrecken Schritt für Schritt ausgedehnt.
  3. Physiotherapeutische MaßnahmenÜbungen kräftigen die kleinen Muskeln und unterstützen ein geschmeidiges Abrollen.
  4. HilfsmittelSchienen oder Polsterungen bewahren die korrigierte Zehenstellung.

Um einen Rückfall zu vermeiden, bleibt Fußgymnastik ein ständiger Begleiter. Großzügige Schuhe mindern erneuten Druck, und angepasste Einlagen können den Fuß unterstützend führen (Ohi et al., 2017). Wer früh anfängt und konsequent trainiert, behält meistens länger Ruhe vor Schmerzen.

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Referenzen

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  • Für Ihr Notizbuch

    Woran erkennt man Hallux Valgus im Frühstadium?

    Oft wölbt sich der Knochen an der Fußinnenseite leicht vor. Kommen Druck oder Rötungen hinzu, lohnt sich ein Arztbesuch.

    Warum tritt Hallux Valgus bei manchen häufiger auf?

    Meist wirken Gene, ungeeignete Schuhe und muskuläre Faktoren zusammen (Nishimura et al., 2018). Statistiken erwähnen, dass Frauen öfter betroffen sind als Männer.

    Geht es auch ohne Operation?

    Ja, in vielen Fällen schon. Spezielle Übungen, manuelle Griffe und Schienen mindern Schmerzen und stabilisieren die Zehenstellung (Kwan et al., 2021). Eine komplette Rückführung ins Normalmaß ist jedoch nicht immer zu erwarten.

    Wann kommt ein operativer Eingriff in Betracht?

    Wenn die Schiefstellung stark ist oder nichts anderes hilft (Dohle, 2019). Die Entscheidung trifft man im Gespräch mit Orthopäden oder Chirurgen.

    Wie lange kann die Genesung dauern?

    Das hängt vom Verfahren ab. Manche sind nach wenigen Wochen wieder nahezu beschwerdefrei, andere benötigen mehrere Monate (Ray et al., 2019).

    Ist ein Wiederauftreten möglich?

    Ja. Bleiben die Auslöser bestehen (etwa drückende Schuhe, schwache Fußmuskeln), kann es erneut zu Problemen kommen (Menz et al., 2023).

    Kann Barfußlaufen etwas bringen?

    Viele empfinden es als angenehm, weil der Fuß mehr Raum hat. Wer es mag, kann auch Barfußschuhe ausprobieren, sofern sie nicht zu eng geformt sind.

    Welche Schuhmerkmale sind günstig?

    Bequemlichkeit im Vorderfuß und eine eher flache Sohle. Polsternde Elemente entlasten die Innenseite (Kwan et al., 2021).

    Welche Übungen helfen im Alltag?

    Häufig nutzt man den „Kurzen Fuß“, Zehenabspreizen und Greifübungen (Ridge et al., 2017). Auch Stand-Training auf wackeligen Unterlagen fördert die Fußstabilität.

    Lohnt eine Nachtschiene?

    Manche schlafen damit entspannter, weil der Zeh etwas gerader ruht. Bei starker Fehlstellung sollte man das aber mit Fachleuten abklären.

    Geschrieben von:
    Yasar Basylev
    Physiotherapeutin (B.Sc.) Manualtherapeutin Geschäftsführerin der Skava Physio GmbH.
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